Hypnose Hamburg

Ängste, Phobien und Hypnose







Themen:

Hypnosetherapie bei Ängsten

Einfache Ängste

Angststörungen

Phobien

Soziale Phobien

Bindungsphobie

Panikstörung

Generalisierte Angststörungen

Schulmedizinische Behandlung von Angststörungen

Angst und Hypnose





Hypnosetherapie bei Ängsten

Die Behandlung von Ängsten ist mit das Beste, was die Hypnosetherapie zu bieten hat. Ich erkläre, wieso Hypnose hier so gut funktioniert: Ängste sind Gefühle und werden über das limbische System im Gehirn aktiviert. Ängste sind über unser Bewusstsein nicht steuerbar. Ein Spinnenphobiker z.B. weiß, dass die Spinne ungefährlich ist, kann dennoch das Angstgefühl nicht loswerden, auch wenn er sich einredet, dass die Spinne ungefährlich ist. Aus diesem Grund sind Ängste durch die normale Gesprächstherapie kaum zu beeinflussen.

Wie funktioniert die Hypnose bei Ängsten? Sie funktioniert so, dass das Angstgefühl in der Hypnose reproduziert wird. Die Patienten reagieren dann heftig ab, erleben die Angst aber im sicheren Rahmen der Behandlung, bis die Angst langsam abebbt. Nach wenigen Behandlungen merkt man dann, dass das Angstgefühl in der Hypnose nicht mehr auslösbar ist und die Patienten berichten, dass die Ängste in den typischen Situationen nicht mehr auftreten. Oft bemerken Patienten auch bei Behandlung einer Angst (beispielsweise Angst beim Autofahren), dass sich ganz nebenbei andere Ängste (Angst im Fahrstuhl) gelindert haben und verschwunden sind. Ich habe zwei möglich Erklärungen dafür:

1) bei der Elimination von bestimmten angstauslösenden Gefühlen durch Abreaktionen werden Nervenspezialisierungen aufgelöst, die für die Vermittlung mehrerer Ängste verantwortlich sind. Die Informationen für verschiedene Ängste sitzen in verschiedenen Bereichen, werden aber durch dieselben Knotenpunkte (Hirnnervenspezialsierungen) weitergegeben, diese Knotenpunkte werden durch die Abreaktionen in der Trance neu arrangiert/neutralisiert.

2) Durch Abreaktionen in der Hypnose werden angstauslösende Informationen im Gehirn gelöscht und dadurch sinkt das Gesamtniveau der Angst (weniger schnell erregbare Nervenzellen); Reize müssen wieder stärker werden, um entsprechende biochemische Signale weiterzuleiten und unterschwellige Reize werden zu schwach, um Angstreaktionen auszulösen. Beide Mechanismen wären sich relativ ähnlich, nur dass die Lokalisation der Veränderung eine andere wäre.

Hypnose bei Angst



Dieses Bild schickte mir eine Patientin nach einer Hypnose- Sitzung. Es gibt den Inhalt unserer Hypnose- Sitzung anschaulich wieder. Die Patientin war unter anderem wegen hartnäckiger Ängste zu mir gekommen. In der Hypnose tauchte auf einmal der Kellerraum auf, in den ihre Mutter sie einmal als Kind eingesperrt hatte, als diese außer Haus gegangen war. Das hatte bei der Patientin damals eine starke Angst ausgelöst, die sich bis in das Erwachsenenalter aufrecht erhalten hatte bis wir diese in der Hypnose auflösen konnten. Wenn man das Bild genau betrachtet, dann sieht man bereits die hellen Anteile am oberen Bildrand. Interessanterweise sieht man bei der auflösenden Hypnose häufig in der Trance dunkel- hell Abfolgen. Es gilt die Regel: wenn es hell wird, hat sich das negative Gefühl aufgelöst und die innere Wahrnehmung wird positiv.


Einfache Ängste

Einfache Ängste entstehen durch klassische Konditionierung. Meist gibt es eine auslösende Situation, die von dem Betroffenen als gefährlich eingestuft wird (initializing event). Die während dieser angstauslösenden Situation empfundenen Reize werden von dem Nervensystem (un)bewusst gespeichert. Nimmt der Betroffenen später in einer Situation ähnliche Reize wahr, löst das Gehirn wieder automatisch eine Angstreaktion aus: Schwitzen, erhöhter Blutdruck und Puls, gesteigerte Extremitätendurchblutung, Abschwächung der Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit zugunsten von Hirnarealen, die für körperliche Flucht verantwortlich sind. Diese folgenden angstauslösenden Ereignisse (subsequent events) verstärken die Spezialisierung und sorgen dafür, dass in Zukunft die Angst besonders zuverlässig ausgelöst wird, wenn bestimmte Reize auf den Betroffenen wirken. Dadurch wird auch das individuelle Angstniveau (Grundangst) erhöht, oft auch in anderen Lebensbereichen.

Überträgt man dieses Beispiel auf eine klassische einfache Angst, z.B. die Prüfungsangst, dann erklärt sich das Entstehen und Aufrechterhalten der Angst relativ leicht: Ein Prüfling kommt zu einer mündlichen Prüfung und wird dabei von seinem Prüfer vorgeführt. Der Prüfling kann die Fragen nicht ausreichend beantworten und der Prüfer stellt den Prüfling bloß. Die Situation ist unangenehm für den Prüfling, er hat Angst durchzufallen und tut dies ggf. auch (initializing event). Bei der nächsten mündlichen Prüfung erfährt der Prüfling ähnliche Angstgefühle wie bei der letzten Prüfung, da die Prüfungssituation (spezifische Reize wie der Raum, die Prüfer, das Licht, etc.) bei ihm die Angstgefühle aus der ersten Prüfung aktiviert (subsequent event). Neben den spezifischen äußeren Reizen, die er bewusst und unbewusst wahrnimmt, nimmt er auch seine körperlichen Symptome (Herzklopfen, etc.) stärker wahr und wird dadurch noch aufgeregter. Dies erhöht den Angstlevel und senkt die Konzentration usw. So entsteht ein Kreislauf der Angst, aus dem der Patient dann selbst kaum noch heraus kommt, zumal die Belastung bei folgender Prüfungen höher wird: Die Spezialisierung auf die Angst setzt sich fort.

Mit der Hypnose würde man den Patienten in diesem Fall in die entsprechenden Situationen zurückführen und ihn dann abreagieren lassen. Dadurch werden die Angstgefühle aus dem Gehirn gelöscht und der Prüfling verbindet mit den Prüfungen keine Angst mehr, sondern das Gefühl ist nach der Behandlung neutral.


Angststörungen

Krankhafte Angst ist eine häufiger werdende Erkrankung, an der 10 % der Deutschen leiden. Oft suchen die Betroffenen erst spät einen Arzt auf, weil die Betroffenen nicht wissen, dass sich dahinter eine behandlungsbedürftige Erkrankung verbirgt.
In manchen Fällen treten Ängste nicht per se sondern in Verbindung mit Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen auf.

Obwohl diese Angstzustände schlimme Folgen für das Leben der Betroffenen haben, sind sie für etwas „nützlich“: sie machen auf einen Missstand aufmerksam und fordern eine Konfliktlösung. Deshalb stehe ich dem Einsatz von Antidepressiva zur Linderung der Angst in vielen Fällen skeptisch gegenüber.
Erlauben sie mir einen Vergleich: Wenn sie ein schreiendes Kleinkind hören, werden Sie dann zu dem Bett gehen und dem Kind den Mund zuhalten? Wohl kaum, denn dies löst ja das Problem nicht. Viel mehr werden Sie gucken, ob das Kind friert oder Hunger hat oder ob es irgendetwas braucht. Wenn Sie mit Gewalt den Mund zuhalten (nur das Symptom behandeln), dann wird es wieder anfangen zu schreien, sobald sie die Hand wegnehmen. Wenn Sie aber dem Kind das geben, was es braucht, dann wird es friedlich einschlafen können und Ihnen wird es auch besser gehen.
In diesem Sinne verstehe ich als Therapeut Symptome (Angst, Schmerz, etc.) als wichtige Hilferufe des Organismus, der nach Lösung von Problemen strebt.


Phobien

Phobien sind konkrete Ängste, die bei Auftreten eines Reizes ausgelöst werden. Als Auslöseursachen kommen verschiedene Umweltreize Menschen, Tiere, oder Situationen in Betracht. Die Betroffenen fühlen sich meist kurzatmig, bekommen Herzrasen, Schweißausbrüche und Bauchschmerzen wenn Sie mit dem Reiz konfrontiert werden. Oft kommt es zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität, weil die Betroffenen versuchen, die auslösenden Reize zu vermeiden und sich sozial zurückziehen.
Phobien können unterschieden werden in einfache und komplexe Formen. Die einfachen Formen werden durch eine symptomorientierte Therapie behandelt. Die komplexen (erlernten) Phobien treten auf, wenn mit dem Reiz bestimmte negative Erfahrungen gemacht wurden. Da diese Erfahrungen oft im frühkindlichen Alter geschehen, werden sie oft nicht erinnerlicht und können gut in Trance behandelt werden. Weiterhin können Phobien auch als Abwehrmechanismus für eine andere zugrunde liegende Problematik auftreten, in diesen Fällen hat sich die analytisch aufdeckende Hypnotherapie als wirksam erwiesen.


Soziale Phobien

Die soziale Phobie ist eine Angsterkrankung die meist vor dem Hintergrund von Selbstwertproblemen entsteht. Auch wenn für Menschen mit einer sozialen Phobie meist der erschwerte Umgang mit anderen Menschen im Vordergrund der Wahrnehmung steht, geht es meist um tieferliegende verletzte Gefühle. Interessanterweise reagieren Menschen mit sozialer Phobie mit einer Aktivierung des Angstsystems im Gehirn, sobald sie in Kontakt mit anderen Menschen kommen. Es kommt zu Schweißausbrüchen (Dyshidrose), Erröten bzw. Angst vor dem Erröten (Erythrophobie) und anderen typischen Angstsymptomen. Bei Menschen mit sozialer Phobie haben durch Mitmenschen ausgelöste negative Gefühle zu einer Konditionierung geführt. Soziale Interaktionen und Menschen sind der auslösende Reiz für die Angst, dementsprechend vermeiden die Betroffenen meist Sozialkontakte, was die Problematik verschärft.

Oft finden sich im Lebenslauf von Menschen mit sozialer Phobie Ursachen für Selbstwertprobleme und die damit verbundenen Ängste, z.B. Ablehnung durch die Eltern, oder zumindest einen Elternteil. Häufiger auch Ausgrenzungen und Demütigungen in der Schule oder später im Job.  Insbesondere die Ablehnung durch die Eltern ist oft der Grundstein für die soziale Phobie. Menschen, die von den Eltern abgelehnt wurden, reagieren meist sehr feinfühlig auf potentielle weitere Ablehnungen, wie sie beispielsweise in der Schulzeit an der Tagesordnung sind. Während emotional stabile Kinder mit einem gesunden Elternhaus potentielle Kränkungen gut wegstecken, hinterlassen oft objektiv triviale Momente (Auslachen, etc.) subjektiv bei Kindern, die bereits Ablehnung erfahren haben, deutliche Spuren und sorgen für eine Verstärkung von Ablehnungsängsten und Selbstwertproblemen. Dies ist ein klassischer Werdegang von einem Patienten mit sozialer Phobie, wobei allerlei Variationen möglich sind. Kern des Problems ist jedoch meist ein in der Kindheit entstandenes Ablehnungsgefühl auf dem sich die soziale Phobie aufbaut. 

Die gute Nachricht ist die, dass sich soziale Phobien wie alle konditionierten Ängsten mit Hypnose sehr gut behandeln lassen. Die Behandlung besteht aus einer Mischung einer auflösenden und konfrontativen Hypnosetherapie. Da die Betroffenen wegen ihrer Vermeidungsstrategien meist über größere Zeiträume hinweg versäumt haben, normale soziale Erfahrungen zu sammeln, heißt es nach dem Auflösen der Ängste und dem Heranwachsen eines gesunden Selbstwertgefühles: sozial aktiver werden, Menschen kennenlernen und das Versäumte nachholen. Das kostet zwar etwas Überwindung, aber es lohnt sich. 


Bindungsphobie

Die Bindungsphobie stellt im Regelfall eine starke Einschränkung für die Betroffenen und auch für potentielle Partner dar. Menschen, die unter einer Bindungsphobie leiden, erfahren im Rahmen einer Annäherung an mögliche Lebenspartner häufig immense Stress- Symptome. Diese Stress- Symptome können aus Beklemmungs- und Druckgefühlen im Hals-, Brust- und Bauchbereich, Verkrampfungen und Herzrasen bestehen. Die Stressgefühle können sogar so weit gehen, dass sich manche Betroffene bei näherem Kontakt übergeben müssen. Der Hintergrund der Bindungsphobie besteht darin, dass die Betroffenen im Regelfall während ihrer Kindheit eine gesunde und positive Bindung zu ihren Eltern nicht eingehen konnten. Die Ursache der Bindungsphobie findet sich im Regelfall also in der Kindheit. Dadurch dass die Betroffenen in der Kindheit keine adäquate Bindung zu ihren Eltern eingehen konnten, verbinden sie sich anders als Menschen ohne Bindungsphobie, wenn sie sich anderen Menschen annähern. Anstatt sich einfach nur warm, aufgenommen und wohlig zu fühlen, werden bei näherem Kontakt zu einem potentiellen Partner auf einmal kindliche Stressgefühle reaktiviert. Die Betroffenen spüren dann ähnliche Emotionen wie die, die sie früher als Kind gegenüber ihren Eltern wahrgenommen haben. Bei der Bindungsphobie handelt es sich genau genommen um eine isolierte Phobie, also um eine Phobie, die nur einen bestimmten Lebensbereich betrifft. Insofern lässt sich die Bindungsphobie häufig mit der Hilfe von Hypnose sehr rasch, d. h. innerhalb nur weniger Sitzungen, nachhaltig auflösen. Mit der Bindungsphobie gehen häufig auch Selbstwertthematiken einher. Menschen, die als Kind keine gesunde und warmherzige Bindung zu ihren Eltern eingehen konnten, leiden meist noch unter weiteren Problemen, nämlich Selbstwertproblemen und auch unter Depressionen. Bindung, insbesondere eine gesunde, natürliche Bindung zu den Eltern, ist eine Grundvoraussetzung dafür, sich später im Leben an einen Partner binden und eine Familie gründen zu können, genauso wie es die Grundvoraussetzung dafür ist, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Fehlt die gesunde Bindung zu den Eltern, wird häufig das Selbstwertgefühl verletzt und die Betroffenen fühlen sich klein, minderwertig oder schwächer als gesunde Menschen. Insofern behandelt man bei Menschen mit einer Bindungsphobie im Regelfall nicht nur die Bindungsphobie selbst, sondern auch Selbstwertprobleme und in manchen Fällen auch Depressionen, die mit der kindlichen Bindungsstörung einhergehen.
Mit Hilfe der auflösenden Hypnose lassen sich im Regelfall alle ungelösten Emotionen aus der Kindheit nachhaltig auflösen, so dass eine gesunde Bindung zu einem Partner möglich wird und Selbstwertprobleme und Depressionen gleich mitbehandelt werden können.


Panikstörung

An der Panikstörung leiden 3-4 % der Bevölkerung. Der Erkrankungsbeginn liegt meist zwischen dem 20-30 Lebensjahr und ist tritt oft in Verbindung mit Agoraphobie, der Angst vor dem Aufenthalt in der Öffentlichkeit, auf. Panikattacken sind meist unvorhergesehen auftretende Anfälle von Panik, die mit Herzrasen, Schwitzen und Todesangst oder Angst verrückt zu werden einhergehen. Die Betroffenen haben keine Kontrolle über die Attacken und die Symptomatik wird als sehr belastend erlebt. In diesem Rahmen entsteht auch die Phobophobie, die Angst vor dem Auftreten der Angst.
Oft folgt ein sozialer Rückzug, um dem Auftreten der Attacken in der Öffentlichkeit zu entgehen. Dieses Verhalten hat wiederum Auswirkungen auf die Familie und Partnerschaften.


Generalisierte Angststörungen

Bei generalisierten Angststörungen werden verschiedenste Reize als angstauslösend erlebt. Typisch sind über einen längeren Zeitraum auftretende Angstzustände, die mit einer erhöhten Wachsamkeit, Anspannung und Übererregbarkeit einhergehen. Das Führen eines normalen Lebens ist bei generalisierten Angststörungen erheblich erschwert bzw. unmöglich.
Durch die Hypnoanalyse können die zugrunde liegenden Konflikte gelöst werden. Wichtig ist hierbei nicht nur ein Aufdecken des Problems, sondern eine Lösung mit Hilfe des Therapeuten. Durch das Lösen der unbewussten Konflikte der Vergangenheit wird die Gegenwart verändert. Es beheben sich die Symptome und die Angstzustände können verschwinden.


Schulmedizinische Behandlung von Angststörungen

Die schulmedizinische Behandlungsform besteht in medikamentösen und nichtmedikamentösen Strategien. Bei der Gabe von Antidepressiva werden vor allem selektive Serotonin- Reuptake Inhibitoren (SSRI) verwendet. Verhaltenstherapeutisch werden die Betroffenen dem angstauslösenden Reiz schrittweise (systematische Desensibilisierung) oder maximal (Flooding) ausgesetzt. Dadurch lernt der Betroffene, dass eine Konfrontation mit dem Reiz nicht schädlich für ihn ist. Allerdings liegt der Nachtteil darin, dass damit die Ursache der Symptomauslösung nicht behandelt wurde und es zu einer Symptomverschiebung kommen kann.
Tiefenpsychologisch wird versucht, die zugrunde liegenden Konflikte zu behandeln, die Therapie wird meist kontinuierlich über Jahre durchgeführt.


Angst und Hypnose

Angst kann in verschiedenen Formen wie Phobien, Panikattacken und generalisierten Angststörungen auftreten. Die Gründe für das Vorliegen von Angststörungen sind individuell unterschiedlich. Hinter einem Teil der Ängste verbirgt sich keine tiefer liegende Bedeutung und den Patienten ist mit einer symptomorientierten Behandlung am meisten geholfen. Bei manchen Menschen liegt die Ursache der Angst in frühkindlichen Ereignissen, bei anderen handelt es sich um Abwehrmechanismen unbewusster Konflikte und bei wiederum anderen können Ängste als Reaktionsbildung auf äußere Belastungen auftreten.
In einer ausführlichen Anamnese wird zunächst die Form der Angststörung genau eingegrenzt und der Therapeut kann sich ein Bild von den persönlichen Lebensumständen des Patienten machen. In der Hypnose selber kann noch einmal genauer hingeguckt werden und die Angststörung entsprechend Ihrer Ursache symptomorientiert, hypnoanalytisch oder lösungsorientiert behandelt werden.